<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>heidi-buck.de - Presseportal</title>
		<link>http://www.heidi-buck.de/</link>
		<description>Regionale Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>heidi-buck.de - Presseportal</title>
			<url>http://www.heidi-buck.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.heidi-buck.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Regionale Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 13:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Im Oktober in Stuttgart: &quot;Human Capital Care&quot; – die größte regionale Fachmesse für betriebliches Gesundheitsmanagement in Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.heidi-buck.de/61.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=143&#38;cHash=17ccdb0a34</link>
			<description>STUTTGART – Am 17. und 18. Oktober findet in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle erst­mals die Human...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>STUTTGART</b> – Am 17. und 18. Oktober findet in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle erst­mals die Human Capital Care statt. Mit 150 Ausstellern und mehr als 1.500 erwarteten Besuchern ist die Veranstaltung Baden-Württembergs größte Fachmesse zum Thema Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung im Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Aufklärung dazu, was kleine und mittelständische Betriebe leisten können, um sich ihr wichtigstes Kapital zu erhalten: den gesunden Mitarbeiter. Eine Besonder­heit der Messe ist ihre bewusst regionale Ausrichtung. Angesprochen werden Unternehmen, die betriebliches Gesundheitsmanagement bereits praktizieren oder einführen möchten, Hersteller von Produkten, die dem Erhalt der Gesundheit von Mitarbeitern und der Verbesserung der Arbeitsqualität dienen sowie entsprechende Dienstleister. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Aussteller haben Lösungsanbieter die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen zielgerichtet dem Fachpublikum zu präsentieren. Expertenvorträge und Diskussionsrunden ergänzen das Programm. Partner der Veranstaltung sind unter anderem die Süddeutsche Krankenversicherung, der Bund der Selbstständigen, die Hochschule Weingarten, der Bundesverband BGM und der Bundesverband BKK. Veranstaltet wird die Fachmesse von der Eventus49 GmbH mit dem Ziel, die regionalen Aktivitäten zum betrieblichen Gesundheitsmanagement zu unterstützen und zu fördern. Im Vorfeld wählt der Messebeirat eine besonders wertvolle BGM-Initiative aus, die anschließend mit Einnahmen aus der Veranstaltung unterstützt wird. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.human-capital-care.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.human-capital-care.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.facebook.com/HumanCapitalCare" target="_blank" >https://www.facebook.com/HumanCapitalCare</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über Eventus49:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.eventus49.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Eventus49</a> ist eine auf das Thema Gesundheit im Unternehmen spezialisierte Veranstaltungs­agentur mit Sitz in Stuttgart. Geschäftsführer ist Michael Hoeckle (36). Außer der Fachmesse Human Capital Care organisiert die Agentur auch Firmenevents – beispielsweise &quot;Sport- und Gesundheitsbildung&quot;, ein mehrtägiges, modular aufgebautes Reiseangebot für Unternehmen. Ziel ist die Vermittlung einer gesunden Lebenseinstellung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung Gesundheit/Medizin</category>
			<category>Pressemitteilung Lokales/Regionales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der BNK gratuliert: DGK-Ehrennadel in Gold für Dr. Frank Sonntag</title>
			<link>http://www.heidi-buck.de/61.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142&#38;cHash=74f54a9310</link>
			<description>MANNHEIM – Anlässlich der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>MANNHEIM</b> – Anlässlich der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) ist Dr. Frank Sonntag (67) am vergangenen Wochenende mit der DGK-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet worden. Sonntag war von 1990 bis 2002 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen (BNK). Während dieser Zeit engagierte er sich sehr erfolgreich für die Zusammenarbeit der niedergelassenen Kardiologen in Deutschland sowie für die Mitwirkung der BNK-Mitglieder in allen relevanten Gremien der DGK. Nach der Wiedervereinigung gelang ihm die rasche Integration der niedergelassenen Kardiologen aus den Neuen Bundesländern. Sonntag intensivierte außerdem die Zusammenarbeit des BNK mit der European Society of Cardiology (ESC) und war von 2006 bis 2008 erster deutscher Chairman des &quot;Council for Cardiology Practice&quot; der ESC. Darüber hinaus war der begeisterte Marathonläufer auch 21 Jahre lang erster Vorsitzender des Hamburger Sportärztebundes und ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Herzstiftung. Der Ehrenvorsitzende des BNK hat in Henstedt-Ulzburg als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie als Sportmediziner praktiziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung Gesundheit/Medizin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geldverschwendung? Kardiologen wehren sich gegen AOK-Vorwurf </title>
			<link>http://www.heidi-buck.de/61.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=d7d1fa1397</link>
			<description>Stellungnahme von Dr. Heribert Brück, Pressesprecher des Bundesverbandes Niedergelassener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit geraumer Zeit tauchen in den Medien regelmäßig Behauptungen von Kassenvertretern auf, mit denen unseres Erachtens vorrangig die Ärzteschaft in Misskredit gebracht werden soll. Jüngstes Beispiel ist folgende Aussage von Uwe Deh, Vorstandsmitglied des AOK-Bundesverbandes: &quot;In Deutschland versickern Milliarden bei Ärzten oder in Krankenhäusern, ohne dass dies einen spürbaren Nutzen für die Patienten bringt.&quot; Mit diesen Worten wird Herr Deh in einem am vergangenen Freitag in der Augsburger Allgemeinen veröffentlichten <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/AOK-kritisiert-Geldverschwendung-id18505121.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Artikel</a> zitiert. Wir stellen fest, dass hier wieder einmal ohne belegbare Zahlen diffamierende Behauptungen aufgestellt wurden und diese anschließend ohne weitere Nachfrage sowie unkommentiert ihren Weg in die Öffentlichkeit fanden. Um das Niveau der Diskussion zu heben, sozusagen vom Bauch zum Kopf, möchte der BNK deshalb auf die Ergebnisse der aktuellen <a href="http://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/health-at-a-glance-2011_health_glance-2011-en" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >OECD-Studie &quot;Health at a Glance 2011&quot;</a> hinweisen. Der im November 2011 veröffentlichte Bericht liefert unter anderem Vergleichsdaten zur Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unbestritten ist, dass die Kosten für das Gesundheitswesen in der gesamten OECD steigen. Erfreulich gut steht im internationalen Vergleich jedoch Deutschland da: Während die gesamten Gesundheitsausgaben im Zeitraum 2000 bis 2009 hierzulande jährlich um 2,0 % stiegen, ergab sich im OECD-Durchschnitt ein Anstieg von 4,0 % pro Jahr. Damit belegt Deutschland Platz 28 von 34. Die ambulante Versorgung betreffend wurde für Deutschland sogar nur ein Kostenanstieg von 1,9 % ermittelt, für den OECD-Durchschnitt von 3,4 %. Hier liegen wir auf Platz 18 von 23 bewerteten Ländern. Anzumerken ist außerdem, dass der Anteil der ambulanten Versorgung an den Kosten in Deutschland unterdurchschnittlich ist: er beträgt bei uns 29 %, im Durchschnitt 33 %. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Platz 1 belegt Deutschland bei den Wartezeiten auf Facharzttermine – diese sind in keinem Land kürzer. Und auch hinsichtlich des Zugangs zur ärztlichen Versorgung in Abhängigkeit vom Einkommen schneidet unser System mit Platz 3 von 15 sehr gut ab. Ganz anders gestaltet sich jedoch der Blick auf die Verwaltungskosten, wo Deutschland auf Platz 3 von 23 mit an der Spitze steht: Der Anteil dieser Kosten an den Gesamtausgaben beträgt bei uns rund 5,5 % gegenüber 3,0 % im OECD-Durchschnitt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es zeigt sich also, dass das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich weitaus besser dasteht und auch kostengünstiger ist, als dies von Politikern und Kassenvertretern gerne dargestellt wird. Zu verdanken ist dies der unbeirrten Arbeit der Ärzteschaft. Lediglich bei den Verwaltungskosten ist reichlich Einsparpotenzial vorhanden. Was wir uns fragen: Kennen die Verantwortlichen diese Zahlen nicht? Oder versuchen sie ganz bewusst die Öffentlichkeit zu täuschen? Beides wäre zu verurteilen und man dürfte zurecht anzweifeln, ob derart verantwortungsvolle und hoch dotierte Positionen, in denen Glaubwürdigkeit das Maß aller Dinge sein sollte, noch mit den richtigen Personen besetzt sind.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Dr. med. Heribert Brück – Erkelenz, 30. Januar 2012</i><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung Gesundheit/Medizin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNK-Vorstand fordert sinnvolle Reform der Praxisgebühr</title>
			<link>http://www.heidi-buck.de/61.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=887f1cf38a</link>
			<description>Stellungnahme von Dr. Norbert Smetak, 1. Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>KIRCHHEIM/TECK</b> – Die Praxisgebühr in ihrer derzeit praktizierten Form verursacht in den Praxen einen ganz erheblichen Verwaltungsaufwand. Auch kommt es an unseren Anmeldungen nach wie vor regelmäßig zu Diskussionen mit Patienten, wenn für das Quartal keine Überweisung vom Hausarzt vorliegt. Einer Regelung, die dazu führt, dass dies künftig bei jedem einzelnen Arztbesuch der Fall sein könnte und die die Praxen noch stärker in die unzumutbare Rolle eines &quot;Inkassobüros&quot; der Krankenkassen zwingt, erteilen wir eine entschiedene Absage. Grundsätzlich zu begrüßen wäre aus unserer Sicht die Einführung einer sinnvollen sozialverträglichen Eigenbeteiligung der gesetzlich Versicherten. Bei häufigen Arztkonsultationen könnte dies durchaus auch zu einem verbesserten Kostenbewusstsein führen. Auf gar keinen Fall darf eine Reform der Praxisgebühr aber zur Folge haben, dass insbesondere Patienten mit akuten Problemen wie Herzbeschwerden, starker Atemnot und ähnlichem den Besuch beim Kardiologen aus finanziellen Gründen hinauszögern oder gar komplett darauf verzichten. Deshalb müssten auch Notfalleinrichtungen wie beispielsweise Brustschmerzambulanzen und CPUs von der Regelung ausgenommen sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Dr. med. Norbert Smetak – Kirchheim unter Teck, 14. Dezember 2011</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung Gesundheit/Medizin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNK-Vorstand trauert um Professor Jörg-Dietrich Hoppe</title>
			<link>http://www.heidi-buck.de/61.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139&#38;cHash=1a23e315e8</link>
			<description>Ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer im Alter von 71 Jahren verstorben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>KIRCHHEIM/TECK</b> – Mit Bestürzung hat der 1. Bundesvorsitzende des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen (BNK), Dr. Norbert Smetak, auf den Tod von Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe reagiert. Der frühere Präsident der Bundesärztekammer ist am Montag im Alter von 71 Jahren verstorben. &quot;Diese Nachricht erfüllt uns mit tiefer Trauer. Mit Professor Hoppe verliert die deutsche Ärzteschaft einen Standesvertreter, der sich nicht scheute, auch schwierige Themen offen anzusprechen&quot;, so Smetak. &quot;Sein Verdienst war es auch, trotz aller Standespolitik Arzt zu bleiben und die Versorgung der Patienten in den Vordergrund zu stellen. Wir verlieren mit ihm ein großes Vorbild. Der Familie des Verstorbenen möchte ich im Namen des BNK-Vorstandes unser Beileid und Mitgefühl aussprechen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung Gesundheit/Medizin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
